Terrarium-Beleuchtung

Licht ist einer der wichtigsten biogenen Faktoren in der Terraristik. Nicht dass uns nur technische Grenzen gesetzt sind, was die Nachahmung des natürlichen Sonnenlichts angeht. Jede Tier- und Pflanzenart stellt ihre speziellen Ansprüche an Lichtspektrum und Lichtmenge. Echsen und Schildkröten benötigen unbedingt Strahlungswärme und UV-Strahlung. Schlangen benötigen ebenso Strahlungswärme, jedoch kaum UV-Strahlung, die ihnen jedoch auch in gewissen Grenzen nicht schadet. Amphibien meiden jedoch helles Licht, verbunden mit Wärme und UV-Strahlung. 
  • Es gibt kein Universalleuchtmittel für alle Terrarientypen.
  • Nennenswerte UV-A und UV-B-Werte lassen sich nur mit Leuchtstoffröhren in Form von Energiesparleuchten, konventionellen Leuchtstoffröhren oder mit Metallentladungslampen mit externen Vorschaltgeräten oder auch mit E27-Lampensockel mit integriertem Vorschaltgerät erzielen. Normale Glühlampen sind dazu nicht ausreichend in der Lage. Alle handelsüblichen Halogenlampen sind aus Spezialgläsern gefertigt, die UV-Licht nahezu vollständig ausfiltern.
  • Nicht jedes Leuchtmittel eignet sich zum Dauerbetrieb im Terrarium. 
Informieren Sie sich bitte vor dem Kauf eines Leuchtmittels genau welches Licht und wie viel UV-A und UV-B Ihr Terrarienpflegling benötigt! Die Tiere werden es Ihnen danken!
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